

Hey!
ich bin René

Hey!
ich bin René

ich bin René
Hey!
1975 in Koblenz geboren &
aufgewachsen in Kobern-
Gondorf an der Mosel
Nach verschiedenen berufsbedingten Stationen wie u.a. Köln und Düsseldorf, bin ich nunmehr seit 2004 in meiner Wahlheimat Trier sesshaft geworden, seit 2014 glücklich verheiratet und habe zwei heranwachsende Kinder.
Für das, was ich heute mit ROBOTIC:X STUDIO mache, dafür muss man schon ein kleines bisschen bescheuert sein. Stimmt. Vor allem aber geht das nur, wenn einen absolute Faszination und wirkliche Leidenschaft jeden Tag dazu antreiben, das tun zu dürfen was man liebt - und das tun sie.
Im Übrigen ist das bei mir nicht die allseits bekannte Standardfloskel. Ich meine das genau so, wie ich es sage.
1975 in Koblenz geboren &
aufgewachsen in Kobern-
Gondorf an der Mosel
Nach verschiedenen berufsbedingten Stationen wie Köln und Düsseldorf, bin ich nunmehr seit 2004 in meiner Wahlheimat Trier sesshaft geworden, seit 2014 glücklich verheiratet und habe zwei heranwachsende Kinder.
Für das, was ich heute mit ROBOTIC:X STUDIO mache, dafür muss man schon ein kleines bisschen bescheuert sein. Stimmt. Vor allem aber geht das nur, wenn einen absolute Faszination und wirkliche Leidenschaft jeden Tag dazu antreiben, das tun zu dürfen was man liebt - und das tun sie.
Im Übrigen ist das bei mir nicht die allseits bekannte Standardfloskel. Ich meine das genau so, wie ich es sage.
1975 in Koblenz geboren &
aufgewachsen in Kobern-
Gondorf an der Mosel
Nach verschiedenen berufsbedingten Stationen wie u.a. Köln und Düsseldorf, bin ich nunmehr seit 2004 in meiner Wahlheimat Trier sesshaft geworden, seit 2014 glücklich verheiratet und habe zwei heranwachsende Kinder.
Für das, was ich heute mit ROBOTIC:X STUDIO mache, dafür muss man schon ein kleines bisschen bescheuert sein. Stimmt. Vor allem aber geht das nur, wenn einen absolute Faszination und wirkliche Leidenschaft jeden Tag dazu antreiben, das tun zu dürfen was man liebt - und das tun sie.
Im Übrigen ist das bei mir nicht die allseits bekannte Standardfloskel. Ich meine das genau so, wie ich es sage.

"René LIEBT EINFACH
ALLES, wAS EINEN Stecker HAT."
So stellte mich einmal mein bester Freund irgendwo vor. Ich habe ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung, wie er darauf kam.
😇

"René LIEBT EINFACH
ALLES, wAS EINEN
Stecker HAT."
So stellte mich einmal mein bester Freund irgendwo vor. Ich habe ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung, wie er darauf kam.
😇

"René LIEBT EINFACH
ALLES, wAS EINEN Stecker HAT."
So stellte mich einmal mein bester Freund irgendwo vor. Ich habe ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung, wie er darauf kam.
😇
Mein Weg in die Medienproduktion basiert auf einer bewussten Kombination aus technischem Verständnis und kaufmännischer Struktur.
Nach einer technischen Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei Bosch Telenorma in Koblenz und Köln sowie einer kaufmännischen Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel im Mobilfunkbereich bei Profi Parts in Mülheim-Kärlich bei Koblenz, ging ich meine ersten beruflichen Schritte innerhalb der Niederlassung Rhein-Main bei D2 Mannesmann-Mobilfunk (heute Vodafone). Gestartet und erfolgreich etabliert im D2-Filial-system, folgte recht schnell die Weiterentwicklung zum Vertriebsbeauftragten und darauf folgend zum Vetriebsspezialisten im Geschäftskundenvertrieb Mittelstand.
In dieser Zeit verlagerte sich mein persönlicher Fokus allerdings deutlich spürbar auf meine eigentliche langjährige Faszination und Leidenschaft:
Die Produktion elektronischer Musik.
Mein Weg in die Medienproduktion basiert auf einer bewussten Kombination aus technischem Verständnis und kaufmännischer Struktur.
Nach einer technischen Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei Bosch Telenorma in Koblenz und Köln sowie einer kaufmännischen Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel im Mobilfunkbereich bei Profi Parts in Mülheim-Kärlich bei Koblenz, ging ich meine ersten beruflichen Schritte innerhalb der Niederlassung Rhein-Main bei D2 Mannesmann-Mobilfunk (heute Vodafone). Gestartet und erfolgreich etabliert im D2-Filialsystem, folgte recht schnell die Weiterentwicklung zum Vertriebsbeauftragten und darauf folgend zum Vetriebsspezialisten im Geschäftskundenvertrieb Mittelstand.
In dieser Zeit verlagerte sich mein persönlicher Fokus allerdings deutlich spürbar auf meine eigentliche langjährige Faszination und Leidenschaft:
Die Produktion elektronischer Musik.
Mein Weg in die Medienproduktion basiert auf einer bewussten Kombina-tion aus technischem Verständnis und kaufmännischer Struktur.
Nach einer technischen Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei Bosch Telenorma in Koblenz und Köln sowie einer kaufmännischen Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel im Mobilfunk-bereich bei Profi Parts in Mülheim-Kärlich bei Koblenz, ging ich meine ersten beruflichen Schritte innerhalb der Niederlassung Rhein-Main bei D2 Mannesmann-Mobilfunk (heute Vodafone). Gestartet und erfolgreich etabliert im D2-Filialsystem, folgte recht schnell die Weiterentwicklung zum Vertriebsbeauftragten und darauf folgend zum Vetriebsspezialisten im Geschäftskundenvertrieb Mittelstand.
In dieser Zeit verlagerte sich mein persönlicher Fokus allerdings deutlich spürbar auf meine eigentliche langjährige Faszination und Leidenschaft:
Die Produktion elektronischer Musik.

Let's talk about
Techno & Trance

Let's talk about
Techno & Trance

Let's talk about
Techno & Trance

Was Mitte der 1990er-Jahre mit der computergestützten Musikproduk- tion auf einem Atari 1040ST Rechner, Cubase 3 von Steinberg und einem ausgeliehenen Roland D-5 Synthesizer begann, entwickelte sich rasch zu einem ernsthaften und professionellen Karrierebeginn im Musikgenre
Techno/Trance.
Erste Gehversuche und wertvolle Erfahrungen in der Veröffentlichung von Vinyl- & CD-Tonträgern (Plattenverträge) in Verbindung mit der Aufführung der eigenen Musik vor LIVE-Publikum, sammelten mein damaliger Partner Tom Franke und ich unter dem Pseudonym Tibet Team Frankfurt mit den Titeln “Ocean Paradise” (FogArea Records) und
“Chorus from Heaven” (BeatzOnly Records).

Was Mitte der 1990er-Jahre mit der computer-gestützten Musikproduktion auf einem Atari 1040ST Rechner, Cubase 3 von Steinberg und einem ausgeliehenen Roland D-5 Synthesizer begann, entwickelte sich rasch zu einem ernst-haften und professionellen Karrierebeginn im Musikgenre Techno/Trance.
Erste Gehversuche und wertvolle Erfahr-ungen in der Veröffentlichung von Vinyl- & CD-Tonträgern (Plattenverträge) in Verbindung mit der Aufführung der eigenen Musik vor LIVE-Publikum, sammelten mein damaliger Partner Tom Franke und ich unter dem Pseudonym Tibet Team Frankfurt mit den Titeln “Ocean Paradise” (FogArea Records) und
“Chorus from Heaven” (BeatzOnly Records).

Was Mitte der 1990er-Jahre mit der computergestützten Musikproduktion auf einem Atari 1040ST Rechner, Cubase
3 von Steinberg und einem ausgeliehenen Roland D-5 Synthesizer begann, entwickelte sich rasch zu einem ernsthaften und professionellen Karrierebeginn im Musikgenre Techno/Trance.
Erste Gehversuche und wertvolle Erfahrungen in der Veröffentlichung von Vinyl- & CD-Tonträgern (Plattenver-träge) in Verbindung mit der Aufführung der eigenen Musik vor LIVE-Publikum, sammelten mein damaliger Partner Tom Franke und ich unter dem Pseudonym Tibet Team Frankfurt mit den Titeln “Ocean Paradise” (Fog-Area Records) und “Chorus from Heaven” (BeatzOnly Records).









Als Mitbegründer der Projekte Etienne (Tasted Records/epidrome) und DuMonde (X-it Records/sterophonic) - gemeinsam mit meinen Partnern Dominik de Leon und Jürgen Mutschall (DJ JamX) - folgten nach ersten Vinyl- und CD-Veröffentlichungen internationale Chart-Erfolge und Major-Deals bei Sony Music und der BMG Ariola mit Tracks wie “Le petit prince”, “Tomorrow”, “See the light” und “Just feel free”.
Als Mitbegründer der Projekte Etienne (Tasted Records/epidrome) und DuMonde (X-it Records/sterophonic) - gemeinsam mit meinen Partnern Dominik de Leon und Jürgen Mutschall (DJ JamX) - folgten nach ersten Vinyl- und CD-Veröffentlichungen internationale Chart-Erfolge und Major-Deals bei Sony Music und der BMG Ariola mit Tracks wie “Le petit prince”, “Tomorrow”, “See the light” und “Just feel free”.
Als Mitbegründer der Projekte Etienne (Tasted Records epidrome) und DuMonde (X-it Records/sterophonic) - gemeinsam mit meinen Partnern Dominik de Leon und Jürgen Mutschall (DJ JamX) - folgten nach ersten Vinyl- und CD-Veröffentlichungen internationale Chart-Erfolge und Major-Deals bei Sony Music und der BMG Ariola mit Tracks wie “Le petit prince”, “Tomorrow”, “See the light” und “Just feel free”.

Weit über 1 Mio. Kopplungen auf internationalen Techno & Trance Samplern wie DreamDance, Future Trance, Trance Nation oder TechnoClub sowie Remixe von u.a. Cosmic Gate, Cyrus & the Joker, Green Court, Moogwai, Sunbeam, Talla 2XLC oder Tiësto, etablierten DuMonde schliesslich nachhaltig zu
einer globalen Größe im Genre Trance, Hard-Trance und Progressive Trance.
Bis heute, knapp 30 Jahre später, wird DuMonde regelmäßig in Clubs, bei Radiostationen und Festivals rund um den Globus gespielt und nach wie vor auf den zeitlosen, unverwechselbaren und progressiven Sound gefeiert.

Weit über 1 Mio. Kopplungen auf int. Techno & Trance Samplern wie DreamDance, Future Trance, Trance Nation oder TechnoClub sowie Remixe von u.a. Cosmic Gate, Cyrus & the Joker, Green Court, Moogwai, Sunbeam, Talla 2XLC oder Tiësto, etablierten DuMonde schliesslich nachhaltig zu einer globalen Größe im Genre Trance, Hard- und Progressive-Trance.
Bis heute, knapp 30 Jahre später, wird DuMonde regel-mäßig in Clubs, bei Radiostationen und Festivals rund um den Globus gespielt und nach wie vor auf
den zeitlosen, unverwechselbaren und progressiven Sound gefeiert.

Weit über 1 Mio. Kopplungen auf internationalen Techno & Trance Samplern wie DreamDance, Future Trance, Trance Nation oder TechnoClub sowie Remixe von u.a. Cosmic Gate, Cyrus & the Joker, Green Court, Moogwai, Sunbeam, Talla 2XLC oder Tiësto, etablierten DuMonde schliesslich nachhaltig zu einer globalen Größe im Genre Trance, Hard-Trance und Progressive Trance.
Bis heute, knapp 30 Jahre später, wird DuMonde regelmäßig in Clubs, bei Radio-stationen und Festivals rund um den Globus gespielt und nach wie vor auf den zeitlosen, unverwechselbaren und progressiven Sound gefeiert.
Trotz des wachsenden internationalen Erfolgs entschied ich mich Ende 2001 schlussendlich doch für eine langfristig solide Karriereent-wicklung abseits der Musikindustrie und leitete proaktiv einen beruflichen Wechsel hin zur audiovisuellen Produktion ein.
Trotz des wachsenden internationalen Erfolgs entschied ich mich Ende 2001 schlussendlich doch für eine langfristig solide Karriereentwicklung abseits der Musikindustrie und leitete proaktiv einen beruflichen Wechsel hin zur audiovisuellen Produktion ein.
Trotz des wachsenden internationalen Erfolgs entschied ich mich Ende 2001 schlussendlich doch für eine langfristig solide Karriereentwicklung abseits der Musikindustrie und leitete proaktiv den beruflichen Wechsel hin zur
audiovisuellen Produktion ein.

Um meine Leidenschaft - das Kreative, die Musik, die Bildgestaltung und den ausgeprägten Hang zur Technik - zumindest auf halbwegs solide Füsse zu stellen, entschied ich mich Anfang der 2000er Jahre für eine weitere - die dritte - Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton mit Schwerpunkt Kamera, die ich zunächst bei Westerwald-Wied Fernsehen im nördlichen Rheinland-Pfalz begonnen und etwas später dann in den international renommierten Rudas Studios im Düsseldorfer Medienhafen genießen durfte.
In den dortigen tonfesten High-End- und Dolby-zertifizierten Ateliers, konnte ich durch meine aktive Mitarbeit bei der Realisation großer internationaler Werbekampagnen für Marken wie Aspirin+C, Amicelli, Deichmann, Dove, Febreze, Lenor, Pedigree oder Punica extrem viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln.

Um meine Leidenschaft - das Kreative, die Musik, die Bildgestaltung und den ausgeprägten Hang zur Technik - zumindest auf halbwegs solide Füsse zu stellen, entschied ich mich Anfang der 2000er Jahre für eine weitere - die dritte - Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton mit Schwerpunkt Kamera, die ich zunächst bei Westerwald-Wied Fernsehen im nördlichen Rheinland-Pfalz begonnen und etwas später dann in den international renommierten Rudas Studios im Düsseldorfer Medienhafen genießen durfte.
In den dortigen tonfesten High-End- und Dolby-zertifizierten Ateliers, konnte ich durch meine aktive Mitarbeit bei der Realisation großer internationaler Werbekampagnen für Marken wie Aspirin+C, Amicelli, Deichmann, Dove, Febreze, Lenor, Pedigree oder Punica extrem viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln.

Um meine Leidenschaft - das Kreative, die Musik, die Bildge-staltung und den ausgeprägten Hang zur Technik - zumindest auf halbwegs solide Füsse zu stellen, entschied ich mich Anfang der 2000er Jahre für eine weitere - die dritte - Berufsausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton mit Schwerpunkt Kamera, die ich zunächst bei Westerwald-Wied Fernsehen im nördlichen Rheinland-Pfalz begonnen und etwas später dann in den international renommierten Rudas Studios im Düsseldorfer Medienhafen genießen durfte.
In den dortigen tonfesten High-End- und Dolby-zertifizierten Ateliers, konnte ich durch meine aktive Mitarbeit bei der Realisation großer internationaler Werbekampagnen für Marken wie Aspirin+C, Amicelli, Deichmann, Dove, Febreze, Lenor, Pedigree oder Punica extrem viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln.

Mit dieser Expertise im Gepäck, gründete ich in Trier, mit meiner damaligen Geschäftspartnerin und ganz viel Enthusias-mus, im August 2005 die Filmproduktion mediawork:x pre:post:production, die ich 2011 nach gut fünf Jahren in alleiniger Führung übernahm.
Über zwei Jahrzehnte hinweg, etablierte sich das Unternehmen als feste Instanz in der Großregion Saar-Lor-Lux für hoch-wertige Industrie- und Imagefilme, Kinowerbung und Eventdokumentationen. Parallel dazu agierte mediawork:x über viele Jahre als verlässlicher Vertragspartner des öffentlich-rechtlichen Fernsehens (ARD Sendergruppe, ZDF) für Newsformate wie Tagesschau, Tagesthemen, heute oder heute-journal.
Mein sehr praxisnahes Wissen gab ich zudem mehrere Jahre als externer Lehrbeauftragter im Fachbereich Medien-wissenschaften an der Universität Trier weiter.

Mit dieser Expertise im Gepäck, gründete ich in Trier, mit meiner damaligen Geschäftspartnerin und ganz viel Enthusiasmus, im August 2005 die Filmproduktion mediawork:x pre:post: production, die ich 2011 nach gut fünf Jahren in alleiniger Führung übernahm.
Über zwei Jahrzehnte hinweg, etablierte sich das Unternehmen als feste Instanz in der Großregion Saar-Lor-Lux für hochwertige Industrie- und Imagefilme, Kinowerbung und Eventdoku-mentationen. Parallel dazu agierte mediawork:x über viele Jahre als verlässlicher Vertragspartner des öffentlich-rechtlichen Fernsehens (ARD Sendergruppe, ZDF) für Newsformate wie Tagesschau, Tagesthemen, heute oder
heute-journal.
Mein sehr praxisnahes Wissen gab ich zudem mehrere Jahre als externer Lehrbeauftragter im Fachbereich Medienwissenschaften an der Universität Trier weiter.

Mit dieser Expertise im Gepäck, gründete ich in Trier, mit meiner damaligen Geschäftspartnerin und ganz viel Enthusiasmus, im August 2005 die Filmproduktion mediawork:x pre:post:production, die ich 2011 nach gut fünf Jahren in alleiniger Führung übernahm.
Über zwei Jahrzehnte hinweg, etablierte sich das Unternehmen als feste Instanz in der Großregion Saar-Lor-Lux für hochwertige Industrie- und Imagefilme, Kinowerbung und Eventdokumentationen. Parallel dazu agierte mediawork:x über viele Jahre als verlässlicher Vertragspartner des öffentlich-rechtlichen Fernsehens (ARD Sendergruppe, ZDF) für Newsformate wie Tagesschau, Tagesthemen, heute oder
heute-journal.
Mein sehr praxisnahes Wissen gab ich zudem mehrere Jahre als externer Lehrbeauftragter im Fachbereich Medienwissenschaften an der Universität Trier weiter.
Meine Handschrift als Regisseur und Kameramann war jeher von einem Anspruch definiert: absolute visuelle Perfektion. Stabilisierte und zu 100% saubere Kamerabewegungen, präzise gezogene Schärfen sowie möglichst aussergewöhnliche Perspektiven entstehen bei mir nicht durch Zufall, sondern durch akribische Planung und kontrollierte Produktionsbedingungen.
Meine Handschrift als Regisseur und Kameramann war jeher von einem Anspruch definiert: absolute visuelle Perfektion. Stabilisierte und zu 100% saubere Kamerabewegungen, präzise gezogene Schärfen sowie möglichst aussergewöhnliche Perspektiven entstehen bei mir nicht durch Zufall, sondern durch akribische Planung und kontrollierte Produktionsbedingungen.
Meine Handschrift als Regisseur und Kameramann war jeher von einem Anspruch definiert: absolute visuelle Perfektion. Stabilisierte und zu 100% saubere Kamerabewegungen, präzise gezogene Schärfen sowie möglichst aussergewöhnliche Perspektiven entstehen bei mir nicht durch Zufall, sondern durch akribische Planung und kontrollierte Produktionsbedingungen.

Um diesen Anspruch zukunftsfähig auf das nächste Level zu heben, bezog das Unternehmen 2011 ein eigenes, hochmodernes Produktions-gebäude auf dem Trierer Petrisberg.
Das Herzstück bildet ein Inhouse-Studio mit sieben Metern Deckenhöhe, einer vollständig motorisierten Traverse für aufwendigere Lichttechnik und einer großzügigen 90°-Hohlkehle – die Basis für komplexe und teilweise virtuelle Studioproduktionen für Marken, Produkte oder auch Menschen, wie sie schon seit vielen Jahren unter anderem beispielsweise für die Trierer Basketball-Bundesligisten VET-Concept Gladiators realisiert werden.

Um diesen Anspruch zukunftsfähig auf das nächste Level zu heben, bezog das Unterneh-men im Jahre 2011 ein eigenes, hochmodernes Produktionsgebäude auf dem Trierer Petrisberg.
Das Herzstück bildet ein Inhouse-Studio mit sieben Metern Deckenhöhe, einer vollständig motorisierten Traverse für aufwendigere Licht-technik und einer großzügigen 90°-Hohlkehle – die Basis für komplexe und teilweise virtuelle Studioproduktionen für Marken, Produkte oder auch Menschen, wie sie schon seit vielen Jahren u.a. für die Trierer Basketball-Bundeslig-isten VET-Concept Gladiators realisiert werden.

Um diesen Anspruch zukunftsfähig auf das nächste Level zu heben, bezog das Unternehmen 2011 ein eigenes, hochmodernes Produktionsgebäude auf dem Trierer Petrisberg.
Das Herzstück bildet ein Inhouse-Studio mit sieben Metern Deckenhöhe, einer vollständig motorisierten Traverse für aufwendigere Lichttechnik und einer großzügigen 90°-Hohlkehle – die Basis für komplexe und teilweise virtuelle Studioproduktionen für Marken, Produkte oder auch Menschen, wie sie schon seit vielen Jahren unter anderem beispielsweise für die Trierer Basketball-Bundesligisten VET-Concept Gladiators realisiert werden.
Anfang 2020 startete ich schliesslich die konsequente Weiterentwicklung und Spezialisierung auf die technologische Speerspitze der Filmindustrie:
Visual Engineering, Motion Control Robotic
und Virtual Production.
Anfang 2020 startete ich schliesslich die konsequente Weiterentwicklung und Spezialisierung auf die technologische Speerspitze der Filmindustrie:
Visual Engineering, Motion Control Robotic und Virtual Production.
Anfang 2020 startete ich schliesslich die konsequente Weiterentwicklung und Spezialisierung auf die
technologische Speerspitze der Filmindustrie:
Visual Engineering, Motion Control Robotic
und Virtual Production.

Zum damaligen Zeitpunkt noch absolutes Neuland für das es keinerlei Lehrbuch oder YouTube-Tutorial gab - geschweige denn ein Geschäft, wo ich so etwas out of the Box hätte kaufen können.
Bei KUKA, dem Weltmarktführer für Roboter-Automation, kaufte ich zwei Hochgeschwindigkeits- und Präzisions-Industrieroboter, die in Automobilfabriken Fahrzeuge zusammenbauen. BTW: Die beiden Damen heissen übrigens BELLA und DONNA. 😬
Von Grund auf habe ich die beiden Maschinen für den hochpräzisen Einsatz im Filmstudio modifiziert, programmiert und ausgestattet.

Zum damaligen Zeitpunkt noch absolutes Neuland für das es keinerlei Lehrbuch oder YouTube-Tutorial gab - geschweige denn ein Geschäft, wo ich so etwas out of the Box hätte kaufen können.
Bei KUKA, dem Weltmarktführer für Roboter-Automation, kaufte ich zwei Hochgeschwindigkeits- und Präzisions-Industrieroboter, die in Automobilfabriken Fahrzeuge zusammenbauen. BTW: Die beiden Damen heissen übrigens BELLA und DONNA. 😬
Von Grund auf habe ich die beiden Maschinen für den hochpräzisen Einsatz im Filmstudio modifiziert, programmiert und ausgestattet.

Zum damaligen Zeitpunkt noch absolutes Neuland für das es keinerlei Lehrbuch oder YouTube-Tutorial gab - geschweige denn ein Geschäft, wo ich so etwas out
of the Box hätte kaufen können.
Bei KUKA, dem Weltmarktführer für Roboter-Automation, kaufte ich zwei Hochgeschwindigkeits- und Präzisions-Industrieroboter, die in Automobilfabriken Fahrzeuge zusammenbauen.
BTW: Die beiden Damen heissen übrigens BELLA und DONNA. 😬
Von Grund auf habe ich die beiden Maschi- nen für den hochpräzisen Einsatz im Filmstudio modifiziert, programmiert und ausgestattet.
Da u.a. diese Technologie das Leistungsportfolio von mediawork:x fundamental verändert hat, firmiert das Unternehmen seit dem 01.01.2025 unter dem Namen ROBOTIC:X STUDIO.
Das Ergebnis ist das, was mich seit jeher antreibt: Die Fähigkeit, komplexe Bilder im Kopf unter maximaler Kontrolle und mit absoluter Zuverlässigkeit exakt so Realität werden zu lassen, wie sie konzipiert wurden.
Da u.a. diese Technologie das Leistungsportfolio von mediawork:x fundamental verändert hat, firmiert das Unternehmen seit dem 01.01.2025 unter dem Namen ROBOTIC:X STUDIO.
Das Ergebnis ist das, was mich seit jeher antreibt: Die Fähigkeit, komplexe Bilder im Kopf unter maximaler Kontrolle und mit absoluter Zuverlässigkeit exakt so Realität werden zu lassen, wie sie konzipiert wurden.
Zum damaligen Zeitpunkt noch absolutes Neuland für das es keinerlei Lehrbuch oder YouTube-Tutorial gab - geschweige denn ein Geschäft, wo ich so etwas out of the Box hätte kaufen können.
Bei KUKA, dem Weltmarktführer für Roboter-Automation, kaufte ich zwei Hochgeschwin-digkeits- und Präzisions-Industrieroboter, die in Automobilfabriken Fahrzeuge zusammenbauen. BTW: Die beiden Damen heissen übrigens BELLA und DONNA. 😬
Von Grund auf habe ich die beiden Maschinen für den hochpräzisen Einsatz im Filmstudio modifiziert, programmiert und ausgestattet.